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Im Januar 1998 versammelten sich 12 Studenten auf einem Workshop des Studentenrates der TU Dresden zum Thema Die Zukunft des studium generale. Wir wollten uns Gedanken machen, wie das studium generale an der TU Dresden in Zukunft aussehen soll und wie Studenten auf die Gestaltung Einfluß nehmen können.
Im Verlauf der Veranstaltung wurde die Idee eines studentischen Institutes geboren. Aus dem Kreis der Teilnehmer bildete sich ein Projektteam mit dem Ziel, alle notwendigen Gründungsvorbereitungen zu treffen: Integrale, Institut für studium generale, nahm erste Konturen an.
Gegründet wurde das Projektteam von 9 studentischen Mitgliedern der Fachrichtungen Elektrotechnik, Geographie, Germanistik, Jura, Landschaftsarchitektur, Physik, Verfahrenstechnik und Wirtschaftsingenieurwesen. Bis heute arbeiten hier Studierende unterschiedlichster Coleur Hand in Hand, auch wenn die einzelnen Personen im Zuge der allgemeinen Fluktuation wechseln.
Nach nunmehr 5 Jahren hat sich das studentische Institut weitgehend etabliert. Deutlichstes Zeichen dafür ist das trotz Auflagenerhöhung immer wieder vergriffene Vorlesungsverzeichnis, aber auch die wachsende Anzahl von Fragen zum studium generale an unser Büro. Aber nicht nur von studentischer Seite her ist Integrale gefragt. Für die Anfang 2000 beschlossene Neuregelung zum studium generale wurde auch Integrale beratend hinzugezogen; und auch im »Arbeitskreis Studium generale Sachsen« hat Integrale seinen Platz.