4. Dresdner Symposium "Endokrin aktive Stoffe in Abwasser, Klärschlamm und Abfällen"
25. März 2009
Technische Universität Dresden
Seit der Konferenz “Chemically-Induced Alterations in Sexual and Functional Development: The Wildlife/Human Connection” 1991 im Wingspread Conference Center in Wind Point, Wisconsin, USAi und dem Aufstellen der “Estrogen-Hypothese” durch Sharpe & Skakkebæk 1992ii sind die unerwünschten Wirkungen von Stoffen auf die Hormonsysteme von Mensch und Tier eines der intensivsten und in den Interpretationen der Ergebnisse umstrittensten Forschungsgebiete der Umweltwissenschaften geworden. Mittelbare oder unmittelbare unerwünschte Wirkungen von “endokrin aktiven Substanzen” (EAS) werden ursächlich u. a. mit der Entstehung von Mißbildungen oder Krebs der Geschlechtsorgane oder Hormondrüsen sowie Störungen der Fruchtbarkeit, der Entwicklung oder des Verhaltens in Verbindung gebracht.iii
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Umwelt und Mensch werden vielen EAS in erhöhtem Maße oder ausschließlich aufgrund menschlicher Aktivitäten ausgesetzt. Zahlreiche EAS – oder auch endocrine disruptorsiv – sind sogar vollkommen naturfremde Stoffe.v Zu den bedeutendsten Emissionsquellen gehören große Verbrennungsanlagen (Schwermetalle, polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, polychlorierte Dibenzo-p-Dioxine und Furane im Abgas), Kläranlagen (Körperpflegemittel, Arzneimittel, Reinigungs- und Lösungsmittel, natürliche Hormone in Abwasser und Klärschlamm), Landwirtschaft (Schwermetalle, Desinfektionsmittel, Hormone und Arzneimittel in der Gülle, Pestizidanwendung, Nitratfreisetzung), Fischzucht (Antibiotika und andere Tierarzneimittel) bzw. Schiffahrt (Biozide aus Schiffsanstrichen) sowie der alltägliche Gebrauch von Gütern, aus denen Chemikalien freigesetzt werden (Flammschutzmittel, Weichmacher).vi Auch dem Umweltingenieurwesen kommt deshalb eine wichtige Rolle in den Bestrebungen zu, die Exposition gegenüber EAS zu verringern – sowohl vorsorgend in Design und Produktion als auch nachsorgend durch Emissions- und Immissionsminderung.
Am Institut für Abfallwirtschaft und Altlasten der Technischen Universität Dresden werden das Vorkommen und Verhalten sowie die Elimination von EAS bei der Abwasser-, Abfall- und Klärschlammentsorgung seit einem Jahrzehnt untersucht und seit dem Jahr 2000 auf der Reihe der Symposien “Endokrin aktive Substanzen in Abwasser und Klärschlamm” mit der Fachöffentlichkeit diskutiert. Die letzte Veranstaltung dieser Reihe fand im Jahr 2005 statt.vii
Weltweit neue Erkenntnisse
Seitdem wurden weltweit neue Erkenntnisse gewonnen und relevante Regularien erlassen. z. B.:
Generationsübergreifende Beeinträchtigungen der Fortpflanzungsfähigkeit fast aller männlicher Nachkommen der 1. bis 4. Generation von trächtigen Ratten, die Methoxychlor oder Vinclozolin ausgesetzt waren, korrelierten mit der Methylierung von Genen. Die epigenetische Prägung des Erbgutes - ohne Veränderung der DNS-Sequenz - durch Umweltfaktoren war permanent.viii
Das “Drosophila 12 Genomes Consortium” hat ernstzunehmende Schwächen in den bisher angewandten Methoden der Genomsequenzierung und -identifizierung aufgedeckt.ix
Der National Research Council der USA hält die Schwierigkeiten bei der Reproduzierbarkeit toxikogenomisch generierter Daten für überwunden.x
Mit 2-Aminoethylphosphonat in der männlichen Blauen Krabbe (Callinectus sapidus) wurde erstmals in einer Species ein Metabolit, der zwar selten, aber wohlbeschrieben und kein Hormon ist, als vollkommen geschlechtsspezifisch identifiziert.xi
Das von Knochen gebildete Osteocalcin spielt in Mäusen eine Rolle bei der Insulinproduktion durch die Bauchspeicheldrüse, regt möglicherweise die Beta-Zellen der Langerhans-Inseln zu Wachstum oder/und Zellteilung an und erhöhte die Insulinsensitivität der Versuchtiere, wodurch das Skelett als ein hormonproduzierendes Gewebe identifiziert wurde.xii
Das häufig verwendete Bakterizid Triclosan ist nach jüngster Forschung ebenfalls eine EAS.xiii
In 92,6 % der Urinproben von 2003-2004 der US-amerikanischen NHANES-Erhebung wurde das Kunststoffmonomer Bisphenol A nachgewiesen.xiv
11 Jahre nach der entsprechenden Änderung des Food Quality Protection Act hat die Umweltbehörde EPA der USA eine erste Liste, die 73 Pestizidwirkstoffe umfaßt, zur Prüfung auf unerwünschte endokrine Wirkungen vorgelegt.xv
In der EU ist am 01.06.2007 das REACh-System des Chemikalienrechts in Kraft getreten.xvi
Norwegen hat im Mai 2007 der EU-Kommission vorgeschlagen, die Herstellung, Einfuhr, Ausfuhr sowie den Verkauf von Verbraucherprodukten zu verbieten, deren Gehalt an mindestens einer von 18 gefährlichen Substanzen, Arsen, Bisphenol A, Cadmium, Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), Blei, mittelkettigen Chlorparaffinen (MCCP), Moschusverbindungen, Perfluoroktansäure (PFOA), bestimmten Tenside, Triclosan, Pentachlorphenol, Tributyltin- und Triphenyltinverbindungen (TBT/TPT), Tetrabromobisphenol A (TBBPA) oder Hexabromocyclododecan (HBCDD) in den homogenen Komponenten des Produkts größer oder gleich den vorgeschlagenen Grenzwerten ist.xvii
Das Online European Risk Assessment Tracking System (ORATS) des Joint Research Centre der EU-Kommission verzeichnet mittlerweile 77 abgeschlossene Risikobewertungen der EU für insgesamt 80 Substanzen.xviii
Die EU hat ihr zweites “Aktionsprogramm der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit” beschlossen, das für die Jahre 2008 bis 2013 gilt.xix
Mit der Bisphenol A-Kommission des Center for the Evaluation of Risks to Human Reproduction des National Toxicology Program hat erstmals eine Regierungsbehörde der USA Besorgnis über permanente schädliche Auswirkungen einer chronischen niedrigen Exposition von Föten, Säuglingen oder Kindern gegenüber Bisphenol A zum Ausdruck gebracht.xx
Borat, das wegen seiner geringen und relativ konstanten natürlichen Hintergrundkonzentrationen, seiner hohen Wasserlöslichkeit und seinem Vorkommen in Abfall und Abwasser seit Jahrzehnten als ein Indikator für die Abwasser- oder Sickerwasserbelastung eines Gewässers oder Grundwassers herangezogen wird,xxi hat in SD-Ratten nach Ovarektomie in vivo estrogene Effekte gezeigt.xxii
Forschung und Aktivitäten an der TU Dresden
Die veranstaltenden Fachgebiete forschen seit Jahren unmittelbar oder mittelbar zur Thematik Umwelthormone. Zu ihren jüngsten Forschungsergebnissen gehören:
der Einfluss der Calcium-Ionenkonzentration in synthetischem Deponiesickerwasser auf das Fouling von Nanofiltrationsmembranen und den Rückhalt von Bisphenol A, der tendenziell mit dem Ausmass des Foulings anstiegxxiii
die antiestrogene Wirkung von Bisphenol A in vivo in ovarektomierten Ratten nach oraler Gabe im Gemisch mit Genistein oder 17a-Ethinylestradiolxxiv
die schnellere Reifung der Oozyten und ein verkürzter Reproduktionszyklus des Flohkrebses Gammarus fossarum nach Exposition gegenüber Bisphenol A.xxv
Das Fachgebiet Technische Chemie war im September 2006 Gastgeber der „1. Internationalen IUPAC-Konferenz für Grüne und Nachhaltige Chemie“, die von der International Union of Pure and Applied Chemistry gemeinsam mit der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Consorzio Interuniversitario Nazionale La Chimica per l'Ambiente ausgerichtet wurde.xxvi
i 1) Colborn, T., Clement, C. (Hrsg.) (1992): Chemically-Induced Alterations in Sexual and Functional Development: The Wildlife/Human Connection. Advances in Modern Environmental Toxicology Series, Bd. 21, New Jersey: Princeton Scientific Publishing. 2) http://www.johnsonfdn.org/
ii Sharpe, R., Skakkebæk, N. E. (1993): Are Oestrogens Involved in Falling Sperm Counts and Disorders of the Male Reproductive Tract? Lancet, 341, 1392-1395.
iii 1) Colborn & Clement (1992). 2) Hester, R. R., Harrison, R. M. (Hrsg.) (1999): Endocrine Disrupting Chemicals. Issues in Environmental Science and Technology, Bd. 12, Cambridge: RSC Publishing. 3) International Programme on Chemical Safety (2002): Global Assessment of the State-of-the-Science of Endocrine Disruptors. Hrsg. T. Damstra, S. Barlow, A. Bergman, R. Kavlock und G. Van Der Kraak, Genf 2002, URL: http://www.who.int/pcs/emerg_site/edc/global_edc_TOC.htm, Zugriff 26.05.2003. 4) Gore, A. C. (Hrsg.) (2007): Endocrine-Disrupting Chemicals: From Basic Research to Clinical Practice. Contemporary Endocrinology Series, Totowa, NJ: Humana Press.
iv IPCS (2002)
v Commission of the European Communities (2004): Commission Staff Working Document on implementation of the Community Strategy for Endocrine Disrupters - a range of substances suspected of interfering with the hormone systems of humans and wildlife (COM(1999)706). SEC(2004)1372, http://ec.europa.eu/environment/endocrine/documents/sec_2004_1372_en.pdf, Zugriff 16.07.2006
vi Rippen, G. (Hrsg.) (2006): Handbuch Umweltchemikalien. CD-ROM, Landsberg/Lech: Ecomed.
vii Bilitewski, B., Gehring, M., Werner, P. (Hrsg.) (2005): 3. Dresdner Tagung Endokrin aktive Stoffe in Abwasser und Klärschlamm. Beiträge zu Abfallwirtschaft und Altlasten, Bd. 38, Pirna: Forum für Abfallwirtschaft und Altlasten.
viii Anway, M. D., Cupp, A. S., Uzumcu, M., Skinner, M. K. (2005): Epigenetic Transgenerational Actions of Endocrine Disruptors and Male Fertility. Science, 308/5727, 1466-1469.
ix Massive Project Reveals Shortcomings Of Modern Genome Analysis. Science Daily, http://www.sciencedaily.com/releases/2007/11/071107160222.htm, 10.12.2007, Zugriff 13.11.2007
x 1) Committee on Applications of Toxicogenomic Technologies to Predictive Toxicology and Risk Assessment, National Research Council (2007): Applications of Toxicogenomic Technologies to Predictive Toxicology and Risk Assessment. Washington, D.C.: National Academic Press. 2) New Tools To Assess Health Risks From Chemicals Available. Science Daily, http://www.sciencedaily.com/releases/2007/10/071010111804.htm, 12.10.2007, Zugriff 21.11.2007
xi 1) Kleps, R. A., Myers, T. C., Lipcius, R. N., Henderson, T. O. (2007): A Sex-Specific Metabolite Identified in a Marine Invertebrate Utilizing Phosphorus-31 Nuclear Magnetic Resonance. PloS ONE, 2/8, e780. 2) First Finding Of A Metabolite In One Sex Only. Science Daily, http://www.sciencedaily.com/releases/2007/08/070822081900.htm, 23.08.2007, Zugriff 29.08.2007
xii 1) Lee, N. K., Sowa, H., Hinoi, E., Ferron, M., Ahn, J. D., Confavreux, C., Dacquin. R., Mee, P. J., McKee, M. D., Jung, D. Y., Zhang, Z., Kim, J. K., Mauvais-Jarvis, F., Ducy, P., Karsenty, G. (2007): Endocrine Regulation of Energy Metabolism by the Skeleton. Cell, 130/8, 456-469. 2) Knochen als Hormonproduzenten. Von Joachim Marschall. Süddeutsche Zeitung, http://www.sueddeutsche.de/,tt10m2/gesundheit/artikel/675/127472/, 09.08.2007, Zugriff 10.08.2007
xiii 1) Veldhoen, N., Skirrow, R. C., Osachoff, H., Wigmore, H., Clapson, D. J., Gunderson, M. P., Van Aggelen, G., Helbing, C. C. (2006): The bactericidal agent triclosan modulates thyroid hormone-associated gene expression and disrupts postembryonic anuran development. Aquatic Toxicology, 80/3, 217-227. 2) Crofton, K. M., Paul, K. B., De Vito, M. J., Hedge, J. M. (2007): Short-term in vivo exposure to the water contaminant triclosan: Evidence for disruption of thyroxine. Environmental Toxicology and Pharmacology, 24/2, 194-197.
xiv Calafat, A. M., Ye, X., Wong, L.-Y., Reidy, J. A., Needham, L. L. (in press): Exposure of the U.S. Population to Bisphenol A and 4-tertiary-Octylphenol: 2003-2004. Environmental Health Perspectives, published online ahead of print, http://dx.doi.org/10.1289/ehp.10753
xv 1) “June 2007 Draft List of Chemicals for Initial Tier 1 Screening” unter dem Endocrine Disruptors Screening Program (EDSP) [EPA–HQ–OPPT–2004–0109; FRL–8129–3], Federal Register Vol. 72, No. 116 of Monday, June 18, 2007, 33486-33503, http://www.epa.gov/scipoly/oscpendo/pubs/draft_list_frn_061807.pdf, Zugriff 28.11.2007; 2) EPA Late On Pesticide Short List. By Dan Shapley. The Daily Green, http://www.thedailygreen.com/2007/06/11/screening-pesticides-for-endocrine-disrupting/2456/, 13.06.2007, Zugriff 10.07.2007.
xvi VERORDNUNG (EG) Nr. 1907/2006 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 18. Dezember 2006 zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH), zur Schaffung einer Europäischen Chemikalienagentur, zur Änderung der Richtlinie 1999/45/EG und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 793/93 des Rates, der Verordnung (EG) Nr. 1488/94 der Kommission, der Richtlinie 76/769/EWG des Rates sowie der Richtlinien 91/155/EWG, 93/67/EWG, 93/105/EG und 2000/21/EG der Kommission. Amtsblatt der Europäischen Union, L 136 v. 18.12.2006, 3-280.
xvii 1) Notification no. 2007/9016/N under EU regulation 98/34, received 31.05.2007, http://ec.europa.eu/enterprise/tris/pisa/app/search/index.cfm?fuseaction=pisa_notif_overview&sNlang=EN&iyear=2007&inum=9016&lang=EN&iBack=2, accessed 28.11.2007; 2) Norway Proposes Import Ban on 18 Toxic Chemicals. Von Chelsey Drysdale. Circuits Assambly, http://circuitsassembly.com/cms/content/view/5039/95/, 25.06.2007, Zugriff 10.07.2007.
xviii u.a. zu Bisphenol A, Tetrabrombisphenol A, Dibutylphthalat, Benzylbutylphthalat, Diethylhexylphthalat, Pentabromdiphenylether, Octabromdiphenylether, Nonylphenol, Nickel, Cadmium, Zink. http://ecb.jrc.it/esis/index.php?PGM=ora, Stand November 2007
xix Beschluß Nr. 1350/2007/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 über ein zweites Aktionsprogramm der Gemeinschaft im Bereich der Gesundheit (2008-2013). Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaften, L 301, v. 20.11.2007, 3-13.
xx “some concern” hinsichtlich neuralen und Verhaltenseffekten nach in utero oder postnataler Exposition, “minimal concern” hinsichtlich Veränderungen der Prostata nach in utero und verfrüht einsetzender Pubertät nach in utero oder postnataler Exposition, “negligible concern” hinsichtlich Geburtsfehlern und anderen Fehlbildungen nach in utero Exposition. National Toxicology Program, Center for the Evaluation of Risks to Human Reproduction, Expert Panel Evaluation of Bisphenol A, August 6-8, 2007, Draft Meeting Report, http://cerhr.niehs.nih.gov/chemicals/bisphenol/draftBPA_MtgSumm080807.pdf, 08.06.2007, und NTP-CERHR Report on the Reproductive and Developmental Toxicity of Bisphenlo A (Interim Draft), http://cerhr.niehs.nih.gov/chemicals/bisphenol/BPA_Interim_DraftRpt.pdf, April 2007, jeweils Zugriff 28.11.2007
xxi Dietz, F. (1975): Die Borkonzentration in Wässern als ein Indikator der Gewässerbelastung. gwf Gas- und Wasserfach: Wasser Abwasser, 116/7, 301-308.
xxii Wang, Y., Zhao, Y., Chen, X. (in press): Experimental Study on the Estrogen-Like Effect of Boric Acid. Biological Trace Element Research, vorab Online-Veröffentlichung, http://dx.doi.org/10.1007/s12011-007-8041-3
xxiii Vogel, D., Bilitewski, B., Nghiem, L. D. (2007): Membrane fouling in the nanofiltration of landfill leachate and its impact on trace contaminant removal. International Journal of Environment and Waste Management, 1/4, 338-350.
xxiv Schmidt, S., Degen, G. H., Seibel, J., Hertrampf, T., Vollmer, G., Diel, P. (2006): Hormonal activity of combinations of genistein, bisphenol A and 17b-estradiol in the female Wistar rat. Archives of Toxicology, 80/12, 839-845.
xxv Schirling, M., Jungmann, D., Ladewig, V., Ludwichowski, K.-U., Nagel, R., Köhler, H.-R., Triebskorn, R. (2006): Bisphenol A in Artificial Indoor Streams: II. Stress Response and Gonad Histology in Gammarus fossarum (Amphipoda). Ecotoxicology, 15/2, 143-15.
xxvi http://www.iupac.org/publications/ci/2007/2903/cc3_100906.html, Zugriff 07.12.2007
Stand
21.09.2008
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